Bin etwas müde
79
km, D: 18,1 km/h, Fahrzeit: 4:23 h, 485 hm
Campingplatz bei Bergkvara
Campingplatz bei Bergkvara
Gerade
hatte ich angefangen meinen Blog zu schreiben, da fängt es an zu regnen. Die
ganze Zeit sah es schon danach aus. Die Wolken wurden dichter und dunkler.
Hatte sogar einen kleinen Spaziergang am Strand abgebrochen. Sitze jetzt im
Zelt.
Die letzte Nacht war auf dem paradiesischen Platz frei von irgendwelchen von Menschen erzeugten Geräuschen. Nur Naturgeräusche und das jede Menge. Einmal müssen rings um mich neugierige Enten gewesen sein. Ich machte mich durch Schlagen an die Zeltwand bemerkbar. Sofort war ein Geschnatter und Geflatter und sie waren weg. Wann es dunkel wurde kann ich nicht sagen, als ich aber kurz vor 3 Uhr auf die Uhr schaute, wurde es schon wieder hell. Habe trotzdem bis kurz vor 7 Uhr geschlafen.
Nach wenigen km nach dem Start traf ich an einem Rastplatz das englische Radlerpaar wieder. Wir fuhren zusammen nach Karlskrona, wo wir uns verabschiedeten. Ich habe im Zentrum an einem Imbissstand Lachs mit Kartoffeln und etwas Salat gegessen für ganze 6 Euro. Und es war gut und reichlich. Im Lidl habe ich mich noch mit süßen Stückchen, Milchfruchtgetränk und 2 Nektarinen eingedeckt, bevor ich die Stadt wieder gen Norden verlassen habe. Die Strecke führte mich 40 km auf einer kleinen Straße durch dichten Wald. Irgendwann wurde ich müde, und da auch noch Wäsche waschen notwendig war, beschloss ich den Tag bereits nach knapp 80 km zu beenden. Außerdem möchte ich morgen meine ursprüngliche Route in Kalmar verlassen und auf der Insel Öland gen Norden fahren. Am Ende der Insel muss ich dann mit einer Fähre wider auf das Festland. Mein ursprünglicher Zeitplan ist eh durcheinander, dann kann ich auch noch die viel gelobte Insel genießen.
Auf der heutigen Tour fielen mir sehr viele einzelne Häuser auf, die relativ einsam auf einem großen sehr gepflegten Grundstück stehen. Manchmal sind auch zwei oder drei unweit voneinander. Alle wunderschön, einstöckig und meist aus Holz. Natürlich gibt es auch Dörfer, die aber nicht so dicht bebaut sind wie bei uns.
Die wenigen Städte, die ich bisher gesehen habe, unterscheiden sich nur im niedrigeren Baustil etwas von unserer Gegend. Die meisten sind umgeben von Industriezonen.
Der Regen hat wieder aufgehört. Noch Zähneputzen und dann ab in den Sack.
Gute Nacht.
Die letzte Nacht war auf dem paradiesischen Platz frei von irgendwelchen von Menschen erzeugten Geräuschen. Nur Naturgeräusche und das jede Menge. Einmal müssen rings um mich neugierige Enten gewesen sein. Ich machte mich durch Schlagen an die Zeltwand bemerkbar. Sofort war ein Geschnatter und Geflatter und sie waren weg. Wann es dunkel wurde kann ich nicht sagen, als ich aber kurz vor 3 Uhr auf die Uhr schaute, wurde es schon wieder hell. Habe trotzdem bis kurz vor 7 Uhr geschlafen.
Nach wenigen km nach dem Start traf ich an einem Rastplatz das englische Radlerpaar wieder. Wir fuhren zusammen nach Karlskrona, wo wir uns verabschiedeten. Ich habe im Zentrum an einem Imbissstand Lachs mit Kartoffeln und etwas Salat gegessen für ganze 6 Euro. Und es war gut und reichlich. Im Lidl habe ich mich noch mit süßen Stückchen, Milchfruchtgetränk und 2 Nektarinen eingedeckt, bevor ich die Stadt wieder gen Norden verlassen habe. Die Strecke führte mich 40 km auf einer kleinen Straße durch dichten Wald. Irgendwann wurde ich müde, und da auch noch Wäsche waschen notwendig war, beschloss ich den Tag bereits nach knapp 80 km zu beenden. Außerdem möchte ich morgen meine ursprüngliche Route in Kalmar verlassen und auf der Insel Öland gen Norden fahren. Am Ende der Insel muss ich dann mit einer Fähre wider auf das Festland. Mein ursprünglicher Zeitplan ist eh durcheinander, dann kann ich auch noch die viel gelobte Insel genießen.
Auf der heutigen Tour fielen mir sehr viele einzelne Häuser auf, die relativ einsam auf einem großen sehr gepflegten Grundstück stehen. Manchmal sind auch zwei oder drei unweit voneinander. Alle wunderschön, einstöckig und meist aus Holz. Natürlich gibt es auch Dörfer, die aber nicht so dicht bebaut sind wie bei uns.
Die wenigen Städte, die ich bisher gesehen habe, unterscheiden sich nur im niedrigeren Baustil etwas von unserer Gegend. Die meisten sind umgeben von Industriezonen.
Der Regen hat wieder aufgehört. Noch Zähneputzen und dann ab in den Sack.
Gute Nacht.
Es ist so interessant das alles online mitverfolgen zu können. Wir lesen täglich mit. Gute Fahrt weiterhin!
AntwortenLöschenlieber Detlef,
AntwortenLöschendas hört sich sehr gut an und deine Reise mitzuverfolgen ist richtig interessant.
Wir sind gespannt wie es weitergeht.
Liebe Grüsse Michael